Instagram Insights – Instagram Hacks #06

Insights

Hey ihr Lieben, heute gibt es einen neuen Beitrag von mir, diesmal geht es mal wieder um Instagram Hacks hier ganz besonders um Instagram Insights. Für mich persönlich ist das ein total wichtiges Thema und man sollte das auf keinen Fall vernachlässigen. Viel Spaß beim Lesen!

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Instagram Insights

Um überhaupt zu wissen, wann die Instagram Insights erfolgreich sind, müsst ihr für euch erstmal klären, wann die Insights für euch wichtig sind. Hier ein paar Beispiele:

  • Bekanntheit steigern
  • Image aufbauen
  • Community aufbauen
  • Expertenstatus etablieren
  • Kunden akquirieren
  • Produkte verkaufen
Insights

Hier seht ihr den Knopf, auf den ihr zu den Insights kommt. Einer der wichtigsten Knöpfe tatsächlich.

Was sind die Instagram Insights?

Daten, Daten, Daten. Heutzutage dreht sich so ziemlich alles um Daten und deren Besitz oder Analyse. Mit Instagram-Insights kannst du so einige Daten über deine Follower herausfinden und diese vor allem für dein aktuelles Mediakit nutzen. Du kannst z.B. grundlegende Informationen über Alter und Geschlecht herausfinden, aber auch welche Beiträge am besten ankommen oder bei welchen Posts am meisten Kommentare hinterlassen wurden. So kannst du deinen Content den Bedürfnissen deiner Follower oder auch deiner Zielgruppe anpassen und bei richtiger Deutung der Daten ein starkes Instagram Profil aufbauen. Dies gilt bei einem Business Profil übrigens nicht nur für organische Aktivitäten, sondern auch für bezahlte. Also achtet immer auf eure Insights.

Was kann man alles für Aktivitäten sehen, die bezogen auf die Community sind. Hier siehst du alles auf einen Blick:

  • Wie oft dein Profil angeschaut wurde
  • Wie oft auf deinen Link geklickt wurde
  • Wie oft dir jemand eine E-Mail geschickt hat (oder es zumindest wollte)
  • Wie oft eine Route zu dir geplant wurde (wenn du eine Adresse hinterlegt hast)

Mit deinen Insights kannst du außerdem auch herausfinden, wie viele Menschen dein Content erreicht hat. Hier gibt es zwei verschiedene Metriken:

  1. Reichweite: Die Anzahl an (individuellen) Personen, die deinen Content gesehen haben – und wie sich das über die einzelnen Wochentage verteilt
  2. Impressionen: Wie oft dein Content insgesamt gesehen wurde.

Hat sich eine Person fünf Posts von dir angeschaut, wäre deine Reichweite also 1 und die Impressionen 5. Es ist wirklich wichtig, dass ihr diesen Unterschied erkennt und auch nutzt.

Ein weiterer wichtiger Begriff bei den Insights hier ist auch die Zielgruppe. Gerade, wenn du noch am Anfang stehst, weißt du vielleicht nicht wer deine Zielgruppe und somit deine Wunschkunden sind. Hier geben die Zielgruppen Insights wichtige Informationen

Du kannst sehen, wo deine Follower (geografisch) herkommen, wie alt sie sind und welches Geschlecht sie haben. Wenn du schon genau weißt, wen du erreichen willst, kannst du hier den Test machen: Erreichst du wirklich die richtigen Leute? Möchtest du eigentlich junge Frauen zwischen 18 und 24 erreichen, deine Instagram-Follower sind aber Männer ab 30, solltest du deinen Content nochmal überdenken. Außerdem bekommst du Antworten auf die Frage nach dem perfekten Postingzeitpunkt, denn die Zahlen sagen dir schwarz auf weiß, wann deine Follower online sind – an welchen Tagen und zu welchen Zeiten. Hier solltest du ganz genau auf die Insights achten.

Falls du merkst, dass in den Insights etwas anderes steht, als du erwartet hast, solltest du daran arbeiten. Du solltest vielleicht andere Beiträge teilen, andere Storys posten und vielleicht sogar anderen Profilen folgen. Zu diesem Thema kann ich aber auch noch einen eigenen Instagram Hack machen.

Insights

Bei mir kann man auch ganz gut herausfinden anhand der Insights, wer meine Zielgruppe ist. Falls ihr euch das noch gar nicht angeschaut, wird dafür jetzt echt mal Zeit.

Insights für den einzelnen Beitrag

Wenn du auf den Reiter Content drückst und dann neben der Beiträge auf „Alle ansehen“ klickst, kommst du zu mehreren Filtermöglichkeiten.

Im ersten Filter kannst du die Art der Beiträge einstellen, also ob du nur Fotos, Videos, Carousel-Beiträge oder Verkaufsbeiträge angezeigt haben möchtest. Dieser Filter macht Sinn, um zwischen Fotos und Videos zu unterscheiden. Videos performen bei kleinen Profilen oft schlechter, weswegen sie in der Rangliste weiter unten sind. Trotzdem ergibt es Sinn auch Videos an sich miteinander zu vergleichen, um herauszufinden, welche Themen gut ankommen.

Der zweite Filter bezieht sich auf den Zeitraum. Hier kannst du maximal 2 Jahre und mind. 7 Tage als Betrachtungszeitraum wählen. Wenn du die Auswertung wöchentlich machst, dann solltest du hier 7 Tage einstellen. Allerdings kannst du den Zeitraum auch auf 30 Tage, 3 Monate, 6 Monate und letztes Jahr einstellen. Hier solltest du, wenn du die Auswertung zum ersten Mal machst, solltest du auch mal den gesamten Zeitraum prüfen. Vielleicht machst du das auch alle drei Monate, also jedes Quartal, einmal, damit du weißt in welcher Jahreszeit, was am besten performt hat.

Der dritte Filter ist der wichtigste: die verschiedenen Metriken. Wenn du darauf klickst, hast du eine Menge Metriken zur Auswahl. Instagram sortiert deine Beiträge dann automatisch absteigend nach der jeweiligen Metrik. Hier sind allerdings nicht alle Metriken relevant. Die wichtigsten stelle ich dir jetzt hier einmal vor.

In der Ansicht voreingestellt ist die Reichweite. Sie beschreibt die Anzahl der User, die den Beitrag angesehen haben. Möchtest du also nachverfolgen, ob die Bekanntheit deines Business gestiegen ist, dann ist die Reichweite die beste Kennzahl für dich. Die Reichweite wird aber zu einem Teil vom Instagram Algorithmus bestimmt. Beispielsweise werden Reels derzeit bevorzugt von Instagram ausgespielt, weil es ein neues Feature ist. Hier kann man generell immer sagen, dass neue Funktionen von Instagram immer eine bessere Reichweite erzielen, somit macht es immer mal Sinn neue Funktionen auszuprobieren. Das hat auch einen besseren Einfluss auf deine Insights.

Allerdings hat deine Community keinen direkten Einfluss auf die Reichweite. Deshalb schauen wir uns zusätzlich noch andere wichtige Daten an.

Gefällt mir-Angaben

Diese Metrik verliert an Bedeutung, seit Instagram die genaue Zahl für andere Profilbesucher versteckt. Allerdings ist es natürlich immer noch wichtig, dass dein Beitrag Herzen bekommt. Beiträge, bei denen du mehr Likes als für dich gewöhnlich bekommst, sprechen die Leute an. Betrachte diese Metrik aber immer im Zusammenhang mit den Kommentaren und Speicherungen. Wenn diese niedrig sind, heißt das, dass das Thema zwar interessant ist, aber noch eine wichtige Komponente fehlt. Mehr dazu in den jeweiligen Sektionen.

Gespeichert

Dass ein Beitrag gespeichert wurde, ist unheimlich wichtig für den Algorithmus. Vielleicht habt ihr in letzter Zeit auch vermehrt die Instagramstorys mit den Grafiken gesehen, dass eine Speicherung jetzt mehr zählt. Das ist aber nicht unbedingt der Fall. Instagram sieht dadurch, dass dein Content hochrelevant ist. Neben Kommentaren ist das eine der wichtigsten Metriken für mehr Reichweite. Achte speziell hier darauf, welche Formate am meisten abgespeichert werden. Oft sind es Listen und Aufzählungen. Die Themen, die dort besonders weit oben sind, solltest du immer wieder recyceln und updaten!

Wenn du eher weniger Speicherungen bekommst, dann versuche neue Formate und mehr Mehrwert zu liefern. Überlege: Was sind Dinge, die du selbst abspeichern würdest?

Geteilte Inhalte

Das sind alle Story-Reposts und Versendungen an andere. Das heißt, dein Beitrag ist so interessant/ informativ/ inspirierend, dass jemand den Beitrag unbedingt öffentlich mit seiner Community oder privat mit einem Bekannten teilen wollte. Das ist ebenso eine wichtige Metrik, allerdings ist diese meist relativ niedrig und somit für die statistische Auswertung eher weniger geeignet. Wenn du hier aber große Ausschläge nach oben feststellst, ist das ein sehr gutes Zeichen!

Impressionen & Reichweite

Das sind zwei verschiedene Metriken, die du auch getrennt voneinander betrachten solltest. Der Unterschied ist, dass Impressionen alle Ansichten deines Beitrags zählt. Wenn also Peter deinen Beitrag zwei Mal anschaut, ergibt das zwei Impressionen, aber es wird nur einmal bei Reichweite gezählt.

Schaue dir diese Zahlen genau an. Viele Impressionen und eine hohe Reichweite auf Instagram sind wichtig. Das heißt, du hast einen Nerv getroffen und das Thema/ Design/ Foto hat viel Potential, dir neue Follower zu holen. Wichtig ist, dass hier aber auch die anderen Metriken stimmen: Kommentare, Speicherungen und neue Abonnenten. Wenn du zwar viel Reichweite hast, die anderen Zahlen aber unterdurchschnittlich sind, dann enthält der Beitrag zu wenig Mehrwert.

Wenn ich hier von unter- und überdurchschnittlich spreche, meine ich immer das, was du individuell im Durchschnitt sonst erzielen kannst. Generelle Richtwerte für Likes, Kommentare, Speicherungen etc. gibt es nicht!

Kommentare

Kommentare sind, wie oben schon erwähnt, ein wichtiges Indiz für den Instagram Algorithmus. Je mehr, desto besser. Vor allem kontroverse Themen und Meinungen bekommen viele Kommentare. Schau, auf welche Themen deine Community besonders interessiert reagiert.

Neue Abonnenten

Diese Metrik ist sehr wichtig, allerdings etwas verkümmert. Die Zahlen hier sind meistens nicht so hoch. Der Abonnent wird nur gezählt, wenn er auf deinem Beitrag ist und dann direkt auf „Folgen“ klickt. Wenn er aber nochmal andere Beiträge besucht, dann auf deine Website klickt und dann erst abonniert, wird es nicht mehr gezählt. Verstehe diesen Wert also immer als Untergrenze.

Nur weil ein Beitrag keine neuen Abonnenten angezogen hat, heißt das nicht, dass er schlecht war. Wenn der Beitrag an sich nicht viel Reichweite hatte und somit auch nicht an neue, potenzielle Follower ausgespielt wurde, kann auch niemand abonnieren. Wenn du hier einen überdurchschnittlich hohen Wert bei einem deiner Beiträge bemerkst, dann kannst du diesen Beitrag bewerben. Schalte eine Promotion (aber am besten über den Ads Manager!) und mach den Beitrag so für mehr Leute sichtbar. Du kannst erstmal mit einem Budget von 2-3 € für 5 Tage starten, um zu schauen, welche Ergebnisse du erzielst.

Wenn der Beitrag aber organisch schon viele Follower angezogen hat, ist das meist ein gutes Indiz dafür, dass die Promotion auch erfolgreich wird. Hier ist aber Testen angesagt!

Ich teile jetzt noch einen kleinen Tipp mit euch. Damit ihr herausfinden könnt, welcher Hashtag wie performt hat, habe ich hier eine ganz leichte Erklärung. Drückt bei dem Beitrag, wo ihr das mit den Hashtags herausfinden möchtet auf Promotion erstellen. Ihr erstellt dann diese Promotion bis ihr auf die Seite kommt mit Promotion erstellen. Dort drückt ihr nicht darauf, sondern geht wieder zurück und speichert das ganze als Entwurf ab. Danach schließt ihr die Beitragsinsights um sie danach wieder zu öffnen und dann die einzelnen Hashtags zu sehen.

Profilaufrufe

Je höher, desto besser. Du hast mit dem Beitrag einen Nerv getroffen und der Nutzer möchte jetzt sehen, ob du auf deinem Profil noch mehr solcher Beiträge hast. Genau deshalb ist es wichtig, in seiner Nische zu bleiben. Wenn der Nutzer nämlich jetzt auf dein Profil kommt, um mehr zu sehen, wird er nur abonnieren, wenn er auch mehr davon findet!

Website-Klicks

Im Bestfall solltest du irgendeinen Eingang in deinen Funnel als Link haben. Das heißt, der Link in der Bio sollte auf irgendein Formular, eine Verkaufsseite oder eine andere Eintragungsmöglichkeit führen. Ich habe zum Beispiel meinen Blog in meiner Bio.

Wenn dein Beitrag jetzt
a) spannend und voller Mehrwert ist und
b) eine gute Handlungsaufforderung (CTA) hat,
Dann erreichst du damit viele Website-Aufrufe.

Hier einmal ein Beispiel Insights von meinen Beitrag Insights:

Insights

Insights für die Story

Storys sind das zweite große Content-Format auf Instagram. Während es im Feed ja meist gut inszenierte Posts gibt, wird es in der Story ungeschminkter und persönlicher. Das bedeutet aber nicht, dass du hier schludrig werden darfst. Das Schlechteste, was dir passieren kann, ist, dass deine Follower direkt zur nächsten Story swipen. Dies ist ein Wink mit dem Zaunpfahl für dich: Dieser Content ist nicht interessant. Ich werde aber auf alle Fälle noche einen extra Instagram Hack über Instagram Storys machen.

Geh also direkt mal in deine Stories und swipe up. Oben links wechselst du von der Übersicht, wer es gesehen hat, zu den harten Fakten. Für ältere Stories kannst du über das Story-Archiv gehen

Ganz unten siehst du den Punkt „nächste Story“. Dass ein paar deine Storys weiterklicken, ist normal. Wenn du deine Storys vergleichst, zeigt sich aber, wo am meisten ausgestiegen sind. Woran könnte das gelegen haben? Auch der Punkt „verlassen“ kann darauf hindeuten, dass deine Inhalte nicht interessant waren. Hier kann es allerdings auch sein, dass deine Follower gerade einfach keine Zeit mehr hatten Storys zu gucken. Wenn du dir die Reichweiten deiner Storys anguckst, wirst du feststellen, dass die erste Story die höchste Reichweite hat. Achte deshalb darauf, dass am Anfang immer eine knackige Message steht.

Interessant sind auch beim Story-Format die Interaktionen (das ist vor allem dafür wichtig, dass deine Story deinen Followern in ihrem Account möglichst weit vorne angezeigt wird).  Interaktionen können ganz unterschiedlich sein: Antworten, Profilaufrufe und Reaktionen auf deine Umfragesticker. Jede deiner Stories sollte ein Ziel haben bzw. eine Aktion von deinen Followern fordern (klick hier, schreib mir ne Nachricht, etc.). Teste doch mal, welcher Call-to-Action am besten funktioniert.

Hier solltest du dir prinzipiell wie oben auch Impressionen, Neue Abonnenten, Profilaufrufe, Reichweite und Website-Klicks anschauen. Hinzu kommen die Metriken: Nächste Story, Verlassen, Weiter und „Zurück“. Diese Metriken sind deshalb wichtig, weil sie etwas darüber aussagen, wie interessant und relevant die Storys für deine Follower sind. Je mehr Follower deine Storys schauen, desto mehr mag dich der Instagram Algorithmus.

Wenn bei bestimmten Stories besonders auf „Verlassen“, auf „Weiter“ oder „Nächste Story“ geklickt wird, dann ist das ein Indiz dafür, dass diese Story wenig Relevanz hatte. Bitte mach dich aber nicht verrückt deswegen! Jede Story wird von einem gewissen Prozentsatz der Leute geskippt. Aufmerksam solltest du nur werden, wenn es bei einzelnen Stories plötzlich überdurchschnittlich viele sind. Diese Themen solltest du in Zukunft dann lieber weg lassen. Viele „Zurück“-Klicks hingegen sind ein gutes Zeichen! Das heißt, der Follower wollte sich etwas nochmal anschauen und das ist positiv für den Algorithmus.

Also ich denke du siehst, wie das läuft: Wichtig ist, dass du mit deinem Content (Beiträge und Stories) viel Interaktion und Aufmerksamkeit bei deinen Followern hervorrufst. Je mehr das ist, desto relevanter stuft dich der Instagram Algorithmus ein. Je relevanter du bist, desto mehr Reichweite bekommst du auf Instagram. Und mit mehr Reichweite kannst du auch mehr Follower gewinnen. Desto besser werden auch deine Insights.

Auswertung der Insights

Bei der Auswertung der Insights kannst du wirklich alles sehr genau nachvollziehen, was wie gut funktioniert. Hier musst du aber aufpassen, dass das Ganze nicht zu einer Sucht wird. Plötzlich guckst du mindestens einmal täglich in deine Insights. Jede kleinste Verschlechterung führt zu Panik, jede Verbesserung lässt dich 5 cm höher über dem Boden schweben. Das ist wie in einer Diät, wenn du an dem einen Tag auf der Waage ein negatives Gewicht siehst und an dem nächsten Tag wieder zugenommen hast. Das kann tatsächlich auch zur Sucht werden.

Insights können definitiv spannender als das Nachmittagsprogramm von RTL sein, aber du solltest dich darin nicht verlieren. Nimm dir einmal pro Woche die Zeit für eine richtige Auswertung. Dafür legst du am besten eine Excel-Datei an, in der du die für dich wichtigsten Kennzahlen jede Woche einträgst. So siehst du auch genau die Entwicklung. Sinken deine Zahlen wirklich stark ab, solltest du herausfinden, woran das liegt.

  • Bist du weniger aktiv gewesen?
  • Hast du die falschen Hashtags gewählt?
  • Welcher Beitrag hat deine Community am wenigstens angesprochen?
  • Hat es zu einem Postingzeitpunkt einfach nicht geklappt?

Denk auch einmal über folgendes Szenario nach: Was, wenn deine Community was Besseres zu tun hatte als Social Media? Gerade im Sommer sind alle viel draußen: im Freibad planschen oder genüsslich ein Eis schlecken. Da bleibt weniger Platz für Instagram & Co. Deshalb solltest du das auch mal mit dem Quartal machen.

Selbst, wenn du Einbrüche in deinen Zahlen feststellst, bringen dir die Insights was. Statt dich auf das Negative zu fokussieren, kannst du dir auch deine besten Posts angucken. Leg dir (zumindest virtuell) deine erfolgreichsten Beiträge zusammen und schau, was sie gemeinsam haben. Vielleicht sind sie alle ähnlich gestaltet oder gehen thematisch in die gleiche Richtung. Die Gemeinsamkeiten dieser Posts sind dein ganz persönliches Geheimrezept für einen richtig erfolgreichen Instagram Account.

Mach noch schnell die Gegenprobe, also schau nach, ob deinen schlechteren Posts diese Eigenschaften fehlen und erstelle dann Content, der deine Follower begeistert. Du darfst natürlich immer wieder ausprobieren, ob auch andere Inhalte, Formate, Designs, etc. funktionieren – immer verbunden mit einem Blick in deine Insights. Gib neuen Ideen aber ein bisschen Zeit. Ein schlechter Post bedeutet nicht, dass das Format grundsätzlich nicht ankommt (Ist vielleicht ein besonders heißer Tag?).

Durch die Insights lernst du deine Community immer besser kennen und bekommst ein Gefühl dafür, was ihnen gefällt und was nicht. Nutze diese Erkenntnisse für deine eigene Marktforschung: Wenn du ihre größten Probleme kennst, kannst du genau da die Lösungen bieten und dich als Experte etablieren.

Schreibe auf, was die Top-Beiträge in jeder der oben aufgelisteten Kategorien gemeinsam habe. Sei dir aber bewusst, dass es nicht das perfekte Format gibt, welches immer in allen Kategorien gewinnt. Emotionalere Beiträge werden eher geliket, informative Beiträge eher gespeichert und kontroverse Beiträge eher kommentiert.

Trotzdem solltest du grob ein Muster herausfinden, welche 3-5 Formate bei dir am besten funktionieren. Diese dürfen sich natürlich über die Zeit auch verändern! Schließlich ist das ja ein Prozess. Produziere jetzt einfach mehr von dem Content, der am meisten Interaktion und Reichweite bekommen hat. Mit jeder Optimierung bekommst du ein Stückchen mehr Reichweite! Daher würde ich dir auch nicht raten, den Content für mehrere Wochen im Voraus zu planen. Erstelle den Content maximal für zwei Wochen im Voraus, damit du immer wieder optimieren und anpassen kannst. Über dieses Thema habe ich bereits einen Beitrag geschrieben.

Ich hoffe, dass euch dieser Beitrag über Instagram Insights gefallen hat und dass ihr daraus etwas lernen könnt. Schaut gerne auf Instagram vorbei und teilt den Beitrag gerne unter dem #allaboutluisa und auch auf Pinterest. Ich wünsche noch einen schönen Tag und bleibt gesund.

Eure Luisa

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