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    4. April 2021

    Instagram Hacks #05 – Content Ideen finden die perfekt passen

    Content Ideen

    Hey ihr Lieben, heute gibt es einen neuen Beitrag von mir, diesmal geht es darum, wie man Content Ideen findet. Man kann die Beispiele nicht so gut verallgemeinern, sondern man muss sich natürlich das heraussuchen, was zu einem passt. Genau das müsst ihr auch mit meinem Content Ideen machen.

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    Warum benötige ich Content Ideen?

    Das ist die wichtigste Frage, die man sich am Anfang stellen sollte: Warum benötigt man Content Ideen? Content Ideen sind dafür da, dass deine Ideen für Blogbeiträge nicht ausgehen und du trotzdem noch genug Zeit hast für Gliederung, Design, Texte, Bildauswahl und Korrektur, solltest du dir einen Contentplan mit Content Ideen machen. Hier bei diesem Beitrag ist es wichtig zu sagen, dass du nur solche Content Ideen bekommst, die du auch wirklich umsetzen kannst. Manchmal wirken Ideen von anderen Bloggern oder Influencern einfach unerreichbar.

    Da muss ich euch ein Geheimnis verraten. Sie wirken nicht nur so, sondern sie sind auch vollkommen unerreichbar. Vorschläge wie Interviews mit Meinungsführern zu deinem Thema oder Podcast-Reihen sind vermutlich wenig hilfreich, wenn du noch am Anfang stehst. Hier solltest du genau darauf achten, was zu dir passt und was dich vielleicht eher stresst. Stress dich nicht mit deinen Artikeln! Überfordere dich nicht selbst!

    Denn wenn du dir den Stress schon machst, wenn du am Anfang bist und keiner deine Texte liest, wie wirst du dann sein, wenn mehrere Tausend Menschen deine Texte lesen. Die aufwendigen Texte kannst du dann immer noch schreiben.

    Zuerst einmal solltest du immer so bleiben wie du bist und dich nicht verstellen. Bei jeder Content Idee, die in deinen Kopf kommt, musst du auch immer darauf achten, ob es deine Zielgruppe interessiert. Deine Zielgruppe ist eigentlich von dem angesprochen, was du so magst, da sie sonst nicht deine Texte lesen würden. Deshalb mach weiter so, allerdings investiere etwas Planung. Denn ich denke, wenn du das hier gerade liest, weißt du nicht wie du das machen sollst.

    Content Ideen

    Hier kommen nun einige Vorteile von einem Content Planer:

    Content Ideen

    Was ist ein Content Plan?

    Eine gute Frage, die ich euch ganz leicht beantworten kann. Bei einem Content Plan ist quasi die Anleitung für dein Content-Marketing. Du kannst mit dem Plan, wie der Name schon sagt, planen. Das bedeutet natürlich nicht nur das du Texte planen kannst, sondern auch deine restlichen Content Ideen.

    Dabei kannst du einen Plan für alle Kanäle erstellen oder pro Kanal einen Plan. Solltest du die zweite Variante wählen, musst du aber darauf achten, dass alle Kanäle aufeinander abgestimmt sind.

    Was genau braucht ihr für einen Content Plan?

    Wie erstelle ich einen Plan für Content Ideen?

    Das ist wirklich nicht schwer einen Content Plan zu erstellen. Ihr wisst nun schon, was alles reingehört. Hier gibt es allerdings verschiedene Arten diesen Plan mit den Content Ideen zu erstellen. Jede einzelne hat auch ihre Berechtigung. Du musst wissen, welche deine Methode die richtige ist, mit der du dich am wohlsten fühlst. Verzweifle also nicht, wenn dein erster Versuch noch nicht zu 100% erfolgreich ist.

    Welche Hilfsmittel nutze ich für einen Content Plan?

    Es gibt hier vier verschiedene Varianten, die ich euch jetzt hier vorstelle, mit denen man die Content Ideen planen kann.

    Kalender

    Das ist die einfachste Variante, du nimmst dir einen Kalender und füllst den per Hand aus. Ob du dabei einen Buchkalender, einen Taschenkalender oder einen Wandkalender nimmst, ist ganz egal. Ich hab mir ganz am Anfang immer schöne Kalender-Vorlagen von Canva heruntergeladen und da alles eingetragen. Ich habe mittlerweile alles auf einen Outlookkalender umgestellt, da dort alles miteinander synchronisiert wird. Hier reicht auch ein einfacher Kalender.

    Wenn es dir wichtig ist, dass du mit Papier arbeitest und einfach etwas zum Anfassen haben möchtest, fährst du mit dieser Methode ziemlich gut.

    Excel-Datei

    Hier ist eine weitere Variante, mit der man digital arbeiten kann und man auch synchronisieren kann, was man gemacht hat. Du legst dir einfach eine Excel-Tabelle an. Das Schöne ist: Dafür gibt es mittlerweile tolle Vorlagen, die dich direkt auf wichtige und kuriose „Feiertage“ hinweisen. Oder wusstest du schon, wann Jogginghosentag ist?

    In Excel hast du alle Kanäle auf einen Blick. Du hast hier die Möglichkeit sowohl deine Inhalte, als auch die Verbreitung (Blog, Social Media, Newsletter,…) an einem zentralen Ort zu planen.

    Man kann zum Beispiel alle Monate in einem großen Tabellenblatt aufzeichnen. Du kannst dir aber auch für jeden Monat ein eigenes Blatt anlegen. Was hier auf jeden Fall noch fehlt, ist der aktuelle Status, aber selbst das ist in den meisten Vorlagen schon picobello fertig.

    Google Docs

    Google Docs ist im Prinzip dasselbe wie Excel – nur eben in einer Cloud. Damit ist dein Redaktionsplan nicht mehr nur lokal auf deinem PC, sondern du kannst von überall darauf zugreifen. Das kann man mittlerweile mit Excel auch machen.

    Trello

    Die vierte Option ist ein Projektmanagement-Tool. Trello ist kostenlos, übersichtlich, leicht zu verstehen und einfach superpraktisch! Im ersten Schritt meldest du dich an. Wenn du dann auf dein Dashboard kommst, kannst du deine Boards anlegen. Für jeden Kanal ist es besser ein eigenes Board anzulegen. Bei mir gibt es z.B.: Blog, Instagram, Pinterest und Facebook.

    Auf den einzelnen Boards kannst du dann Listen (=Oberkategorien) erstellen. Je nach Kanal können die ganz unterschiedlich sein. Bei Instagram kann es sinnvoll sein, Tage oder Monate als Oberkategorie zu wählen. Bei einem Blog solltest du vielleicht eher nach der Geplant – in Produktion – erledigt anordnen. Neben den schon geplanten Artikeln sammle ich hier auch alle meine Ideen – geordnet nach Themengebiet.

    Die Listen füllst du dann mit Karten. Was genau die Karten sind, hängt natürlich von den Listen ab. Jede Karte kannst du mit einem Label (z.B. für verschiedene Content-Kategorien) und einer Deadline versehen. Wenn du das Kalender-Power-Up aktivierst, siehst du sogar auf einen Blick, wann was fällig ist. Um dir die Arbeit zu erleichtern, kannst du die einzelnen Karten ganz einfach per Drag and Drop verschieben. Fängst du mit einem neuen Artikel an, ziehst du ihn einfach in die nächste Liste rüber. Willst du deine „Geplant“-Liste wieder auffüllen, ziehst du einfach passende Ideen rüber. Die verschiedenen Themenbereiche kannst du dann durch Label auch weiter kennzeichnen, um deine Planung so noch übersichtlicher zu machen.

    Wie viele Content Ideen benötigt man?

    Hier muss man einen perfekten Mittelweg finden zwischen „ich plane schon für die nächsten paar Jahre und habe gar keine Zeit für den Content überhaupt“ und „oh, Planung bedeutet nicht, dass ich mir heute schon Gedanken über morgen mache?“.

    Deshalb musst du einfach den perfekten Weg für dich geben. Hier solltest du ca. drei Monate einplanen. Hierbei hängt es aber auch davon ab, wie viele Beiträge du hochladen möchtest in der Woche, bzw. im Monat. Wenn du nur einen Beitrag in der Woche hochlädst, dann bringt dir eine monatliche Planung auch nicht viel. Wenn du jede Woche bloggst, dann hast du mit einem Monat einiges abgedeckt. Hier sollte man allerdings etwas großzügiger planen.

    Bei Instagram und Pinterest reicht meiner Meinung nach ein Monat im Voraus. Wenn du gerade im Flow bist, kannst aber auch hier länger planen. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Content einfach irgendwie nicht mehr passte, wenn ich ihn schon so weit in die Zukunft geplant hatte. Irgendwas hat sich immer geändert.

    Bei Instagram kann man stattdessen eine Ideen Liste machen. Da kann man alles eintragen, was einem einfällt und man lässt es bis zur nächsten Planungsphase liegen. Lese ich zum Beispiel in einer Facebook-Gruppe eine Frage, die viele zu beschäftigen scheint, kommt das Thema auf meine Liste. Manches davon nutze ich wahrscheinlich nie, aber im Notfall kann ich darauf zurückgreifen. In meinen Planungsphasen ordne ich die Themen, die mir am passendsten erscheinen, dann in den richtigen Plan ein.

    Jetzt teile ich euch noch ein paar Content Ideen, die ich hier zeigen möchte.

    Beispiele für Content Ideen

    Stelle ein Buch vor
    Teile ein Zitat
    Notizbuch (+ Stift)
    deine Brille
    Handy (mit eingesteckten Kopfhörern)
    Foto deiner (handgeschriebenen) To-do-Liste
    ein Ausschnitt deines Kalenders
    Foto deiner Visitenkarte
    Foto deines gesamten Arbeitsplatzes
    Tisch + Stuhl
    Laptop (evtl. + Prop wie Brille, Stift, Kaffeetasse etc.)
    Laptop + Ladekabel
    Foto deines Bildschirms (während du auf deiner eigenen Website surfst)
    Maus
    dein Brand Board
    Klemmbrett
    Foldback-Klammern
    Büroklammern
    Holzklammern
    etwas aus Büroklammern legen
    Reißzwecken
    Tastatur
    Gib hilfreiche Informationen weiter
    Starte ein Gewinnspiel
    Mache eine Challenge
    Stelle dich und/oder dein Team vor
    Erlaube einen Blick hinter die Kulissen
    Nimm deine Follower mit durch einen typischen Tag
    Nimm deine Follower mit auf Events
    Erkläre, was du eigentlich machst
    Teile Erfolge und Meilensteine
    Stehe zu deinen Fehlern
    Sei dankbar
    dein Mood Board
    Teile Kundenfeedback
    Frage nach Feedback
    Löse ein Problem
    Verrate mit welchen Tools du arbeitest
    Entlarve einen Mythos
    Mach auf dein Angebot aufmerksam
    Beantworte häufig gestellte Fragen
    Stelle eine Frage
    Zeige dich oder dein Produkt im Einsatz
    Nutze User-Generated Content
    Berichte von aktuellen Entwicklungen
    Liefere harte Fakten
    Teile eine Infografik
    Ein bisschen Spaß muss sein
    Starte eine Mitmach-Aktion
    Gehe live
    Ehre einen besonderen Tag
    Teile deinen neuen Blogpost
    Poste eine Mini-Liste
    Weise auf Events in deiner Branche hin
    Drehe ein Video
    während du einen Vortrag hältst
    während du mit Kunden telefonierst
    wie du Notizen machst
    Unboxing von Visitenkarten, Papeterie …
    Selfie von dir mit Partner (falls er es zulässt)
    Selfie von dir mit Kind (ich zeige niemals die Gesichter meiner Kinder, sondern nur Auschnitte, auf denen sie nicht
    zu erkennen sind.)
    Selfie von dir mit Haustier
    Bild deiner neuen Haarfarbe
    Bild deiner Tattoos
    deine Beine im Bett, in Jeans, am Pool, auf deinem Schreibtisch
    deine Hand auf der Tastatur, an der Kaffeetasse
    mit Laptop im Bett
    mit einem Buch, das du gerade liest
    Hochzeitsbilder, Geburtstagsbilder, Urlaubsbilder aus der Vergangenheit → #throwbackthursday
    Selfie von dir
    Du vor deinem Laptop
    Starte eine Posting-Serie
    Mache ein Interview
    Erzähle etwas Persönliches
    Veranstalte ein Quiz
    Teile deine Mission
    Poste was Kurioses
    Mache ein Shout-Out
    Teile dein Learning der Woche

    Das war es mit meinem Beitrag über Content Ideen. Ich hoffe, dass euch der Beitrag gefällt und dass ihr die Content Ideen auf euer Instagramprofil anwendet. Ich versuche es auch auf meinem Instagramaccount anzuwenden. Ich freue mich über einen Kommentar von euch. Außerdem wünsche ich euch noch einen schönen Tag und bleibt gesund.

    Eure Luisa

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    Content Ideen

    4 Antworten zu “Instagram Hacks #05 – Content Ideen finden die perfekt passen”

    1. Hallo Luisa,
      ich gebe ehrlich zu, da habe ich mir echt noch keine Gedanken darüber gemacht, aber ich verstehe den Sinn der dahinter hängt und finde es schön, dass Du so einen Beitrag mal bringst – echt Interessant !

      Vielen Dank und ich werde wohl über einige Sachen nachdenken, ob ich das auch so umsetze 😉

      LG und schönen Ostersonntag
      Katrin

    2. Milli sagt:

      Ich finde es auch wichtig einen groben Plan zu haben. Gerade wenn es privat oder beruflich stressig ist, macht es Sinn vorgeplant zu haben. Denn so leidet das Hobby nicht ganz so arg und wenn wieder ausreichend Zeit ist, lässt sich viel leichter wieder richtig einsteigen.

      Liebe Grüße, Milli
      (https://www.millilovesfashion.de)

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