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    14. April 2021

    7 Fehler, die deine Kleidung ruinieren? – Tipps und Tricks rund um Kleider #03

    Kleidung

    Hey ihr Lieben, heute gibt es einen neuen Beitrag über Kleidung. 7 Fehler, die man macht, aber die Kleidung ruinieren. Jeder hat dieses eine Lieblingsteil im Kleiderschrank, was auf gar keinen Fall kaputtgehen darf und dann passiert aber genau das. Ich finde das immer so nervig, weil man dann nie das findet, was man schon mal hatte. Jeder hat sie: kleine Angewohnheiten, die zum Belastungstest für die Kleidung werden. So pflegst du deine Lieblingsstücke, damit sie lange halten! Jetzt starten wir erstmal mit den Tipps und Tricks.

    Was sind eure Tipps und Tricks?

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    1. Kontrolliere die Kleidung vor der Wäsche.

    Das klingt zwar nicht wirklich wichtig, aber genau das ist die halbe Miete. Schaue nach, ob in den Hosentaschen Taschentücher oder Münzen versteckt sind und schließe die Verschlüsse in Kleidungsstücken, bevor sie in der Waschmaschine landen. Wenn du das nicht machst, riskierst du, dass sich lose Metallteile in anderen Textilien verhaken und Löcher verursachen. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass nur ein vergessenes Taschentuch die ganze Wäsche mit weißen Papierfusseln übersäen kann.

    2. Wasche deine Badebekleidung nicht regelmäßig in der Waschmaschine.

    Tatsächlich kann man es mit dem Waschen übertreiben. Du solltest vor allem bei Badeanzügen, Bikinis und Badehosen aufpassen und sie nicht zu oft waschen. Diese elastischen Teile leiern nämlich schnell in der Waschmaschine aus. Besser ist es, sie zwischendurch per Handwäsche zu reinigen und dann zum Trocknen aufzulegen.

    Leicht feuchte Bade- oder Sportkleidung sollte nie in den Wäschekorb wandern, ansonsten entsteht ein unangenehmer Fäulnis-Geruch, den man nur schwer wieder loswird!

    3. Manche Kleidungsstücke nicht falten.

    Manche Kleidungsstücke sollte man nicht falten. In die Falte-Falle sind wir schon alle getappt. Willkommen im Klub, wenn du einen Lederrock schon mehrmals geknickt über den Kleiderbügel gehängt hast. Oder deine BH-Cups ineinander gefaltet hast, um Platz zu sparen. Beides schadet der Langlebigkeit der Materialien, denn Knicke im Leder sind nur schwer zu entfernen (weil man es nicht bügeln darf) und bei den BHs geraten Bügel und Polster schnell aus der Form. Besser wäre es, Lederteile an Bügeln mit Clips aufzuhängen. BHs sollten hintereinander aufgelegt in der Schublade verstaut werden.

    4. Manche Kleidungsstücke nicht hängen.

    Wenn man nicht falten darf, dann besser hängen, oder? Leider nein. Alle Kleidungsstücke aufzuhängen, wäre ebenfalls kontraproduktiv. Denn gerade Sweatshirts und Strick(-pullover) sollte man nie auf Kleiderbügeln lagern, da die schweren Materialien leicht ausleiern.

    Es gibt bestimmt ein schönes Fach im Schrank, wo sie besser aufgehoben sind. Wenn wir schon dabei sind: Auch Handtaschen sollte man nicht hängend aufbewahren – für sie gilt dasselbe. Um sie optimal vor Formverlust und Staub zu schützen, eignen sich Staubbeutel, die man bei teuren Modellen meist dazubekommt. Und bitte auch nicht unten in den Schrank stopfen, denn wenn man sie dann irgendwann wiederfindet, sind sie vermutlich nicht nur aus der Form, sondern auch aus der Mode. Nutze, wenn du Kleiderbügel nutzt keine Drahtbügel, denn diese unterstützen die Kleidung nicht optimal und können dadurch Risse in empfindlichen Materialien verursachen.

    5. Schenke deiner Kleidung ein wenig Pflege.

    Was die Faltencreme fürs Gesicht ist, ist der Schuhspanner fürs Schuhwerk. Der kleine Handgriff mehr kann die Lebensdauer von Stiefeln und Lederschuhen enorm erhöhen. Oft wird auch am Imprägnierspray gespart, der Schuhe und Taschen vor Schmutz und Feuchtigkeit schützt. Wer diese kleinen Helferlein nutzt, wird lange etwas von seiner Lieblingskleidung haben! Kenne dich selbst und achte beim Shoppen schon auf die notwendige Pflege! Bringst du Sachen aus Prinzip nicht in die Reinigung, kaufe auch keine heiklen Materialien.

    6. Wasche deine Jeans nicht zu oft.

    Wer seine Jeans nicht so oft oder sogar gar nicht in der Waschmaschine wäscht, tut damit viel für die Umwelt. Denn der Waschgang einer Jeanshose kann je nach Art der Waschmaschine und Waschgang über 50 Liter Wasser verbrauchen.  Viel wichtiger ist jedoch, dass sich die Jeans mit jeder Minute in der Waschmaschine abnutzt und ihre Lebenszeit dadurch verkürzt wird. Die Farbe wäscht sich aus und wer nicht gerade auf den Destroyed-Look steht, für den kann das Vergnügen der schlichten, einheitlich blauen Jeans schon nach wenigen Waschgängen vorbei sein. Auch die Form kann unter dem Waschen leiden, da beispielsweise Gummizüge abgenutzt werden.

    Damit eure Jeans nach einer langen Nacht im Club oder nach einem heißen Sommertag und viel Schweiß trotzdem nicht irgendwann anfängt übel zu riechen, gibt es ein paar einfache Tricks:

    1) Gefrierfach: Um Bakterien und Keime abzutöten kann man die Jeans einfach für eine Nacht im Gefrierfach aufbewahren und danach langsam wieder auftauen lassen.

    2) Salzwasser: Besser als Schleudern und Waschen in der Maschine ist ein leichtes Bad oder Betupfen der Jeans in bzw. mit Salzwasser.

    3) Lüften: Vor allem an windigen und kalten Tagen reicht es auch, die Jeans einfach für ein paar Stunden auf den Balkon zu hängen.

    4) Ab in den Trockner: Wer einen Trockner besitzt, kann seine Jeans auch mit einem Dufttuch eine Runde in den Trockner geben.

    5) Zahnbürste: Mit einem nassen Schwamm oder einer alten Zahnbürste lassen sich Flecken aus den Hosen reiben. Aber Achtung, nicht zu stark reiben, sonst gehen die Flecken noch tiefer in die Fasern.

    7. Nutze beim Waschen nicht zu viel Waschmittel.

    Viel hilft viel – das gilt leider ganz und gar nicht für Waschmittel! Wer Waschpulver oder Flüssigwaschmittel überdosiert, riskiert, dass sich Reste im Gewebe der Kleidung und in der Maschine selbst ablagern. Letzteres bildet einen idealen Nährboden für Keime und Bakterien.

    Wenn du ein Vollwaschmittel benutzt, orientiere dich am besten an der geringsten Dosierung, die der Hersteller empfiehlt. In einer Gegend mit besonders kalkhaltigem Leitungswasser ist es sinnvoller, zusätzlich 1-2 EL preiswertes Waschsoda als Wasserenthärter ins Waschmittelfach zu geben, anstatt mehr Waschmittel zu benutzen. Eine Ausnahme bilden Wolle, Seide und andere feine Gewebe. Schöner Nebeneffekt: Die Waschmittel-Einsparung schont auch noch deinen Geldbeutel und die Umwelt.

    Das war es mit meinem Beitrag über die Fehler, die man mit seiner Kleidung machen kann. Teilweise habe ich sie auch gemacht, aber jetzt habe ich mittlerweile damit aufgehört. Schaut gerne bei meinem Instagramaccount vorbei. Dort teile ich auch meine Tipps und Tricks. Ich wünsche euch einen schönen Tag und bleibt gesund.

    Eure Luisa

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    Kleidung

    8 Antworten zu “7 Fehler, die deine Kleidung ruinieren? – Tipps und Tricks rund um Kleider #03”

    1. Jacqueline sagt:

      Was ich tatsächlich schon immer gemacht habe, ist es, die BH-Cups in der Mitte zu falten 😀 Worauf ich achte, sind der richtige Waschgang, die richtige Waschmitteldosierung und mittlerweile lagere ich Pullis usw. überwiegend, auch wenn ich sonst nie Probleme damit hatte. Jeans wasche ich trotzdem relativ häufig, aber ich hatte schon Modelle, die das weniger gut abkonnten…

    2. Rahel sagt:

      Ich bin mittlerweile riesen Fan der Pods oder auch Waschblätter, da kann man nicht überdosieren. Das mit der Jeans habe ich auch schon gehört, aber irgendwie kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden….
      LG, Rahel

    3. Judy sagt:

      Hallo Luisa,
      vielen Dank für deine Tipps. Interessant zu lesen. Was meinst du denn mit Jeans nicht zu oft waschen? Nach wie viel Tagen tragen würdest du empfehlen die Jeans zu waschen?
      LG Judy

    4. Juli sagt:

      Richtig tolle Tipps, du Liebe! Meine Bikinis wasche ich leider immer viel zu oft. 🙁 Darauf werde ich in Zukunft noch mehr achten.

      Liebste Grüße und genieße deinen Abend
      Juli
      https://julispiration.com

    5. Liebe Luisa, du hast die Tipps für die Kleidung schön aufgelistet, denn es sind einige Punkte dabei, die wohl viele unbewusst wissen, aber dann doch nicht berücksichtigen. Daher ist deine Aufstellung eine Motivation, nicht nur der Kleidung selbst, sondern eben auch der Pflege und der Lagerung der Kleidung die entsprechende Beachtung zu geben. Vor allem deinen Hinweis für das nicht zu häufige Waschen der Jeans finde ich toll, denn ich kenne einige, die ihre Jeans fast nach jedem Tragen in die Waschmaschine stecken und gerade da ist doch weniger mehr.
      Hab einen wunderbaren Abend und alles Liebe Gesa

    6. Lorenzo sagt:

      Moin Luisa,

      einiges wusste ich als Hausmann schon, aber nicht alles 🙂

      Lorenzo

    7. Elisa sagt:

      Liebe Luisa,
      wirklich toller Beitrag! Ich habe gesehen, dass dieser Beitrag schon der Dritte dieser Art ist und ich habe mich gleich mal auf die Suche nach den anderen gemacht.
      Sehr sehr gute Tipps und viele Dinge, die ich gar nicht wusste.
      Ich versuche meine Jeans auch nicht jedes Mal zu waschen, denn letztendlich sind sie ja nicht „richtig dreckig“, sondern da leicht lüften etc. Das mit dem Gefrierfach klingt für ich auch wie eine gute Idee! Ich wünsche dir einen schönen Freitag, Elisa xx von http://www.beautyinsimplicity.de

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