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    1. Mai 2021

    Wie mache ich den Frühjahrsputz? – 10 Aufräumtipps für Euch

    Frühjahrsputz

    Hey ihr Lieben, heute gibt es ein paar Aufräumtipps für den Frühjahrsputz. Gerade im Frühling muss man alles, was aus dem Winter kommt, mal aufräumen. Deshalb habe ich jetzt ein paar Tipps für euch. Ich hoffe natürlich, dass ihr diese Tipps auch anwendet. Jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß beim Lesen.

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    Warum sollten wir einen Frühjahrsputz nach dem Winter machen?

    Vor allem sollte man bei einem Frühjahrsputz Ausmisten. Hier sollte man sich auf den Kleiderschrank, aber auch auf Schminksachen, Lebensmittel und Medikamente fokussieren. Bei mir ist der Kleiderschrank wirklich mein Problemkind. Denn ich habe einen viel zu kleinen Kleiderschrank für meine ganzen Klamotten.

    Vor allem Ausmisten befreit uns von alten Dingen, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben und so bekommen wir etwas Luft zum Atmen. Das ist vor allem nach der kalten Zeit zu Hause total wichtig. Es gibt unendlich viele Dinge, die man in seinem Zuhause ausmisten kann und deshalb lohnt es sich, wirklich mehrere Tage für das Projekt Frühjahrsputz einzuplanen.

    Wenn du erst einmal ausgemistet hast, ist es wichtig, dass du nicht sofort wieder alles mit neuen Dingen zustellst. Früher oder später werden sich Schubladen und Regale sowieso wieder füllen – bis dahin bleibt dir jedoch zumindest etwas mehr Raum zum Leben und das Gefühl von Leichtigkeit.

    Tipps für den Frühjahrsputz

    Jetzt fragst du dich vielleicht, was sich an einem Alltagsputz unterscheidet? Hier kommt alles dran, was man dann zum Beispiel in einem Alltagsputz nicht schafft. Das heißt: schwierige Ecken, Fenster, Wasserkocher, Schubladen und Co. Damit du aber nicht gleich komplett verzweifelst, gebe ich dir hier ein paar wichtige Tipps, wie du die Großreinigung am besten angehst.

    Trage dir den Frühjahrsputz in den Kalender ein

    Ja, putzen kann echt nervig sein und ich kenne es nur zu gut von mir selbst, dass ich es gerne hinausschiebe und mir denke: „Ach, dann mach ich es doch einfach morgen…“. Das war vor allem bei mir in der Klausurenphase so. Da konzentriere ich mich dann gefühlt nur auf meine Klausuren und auch der Alltagsputz geht etwas verloren. Deshalb musste ich nach den Klausuren auch mal ran. Damit der Frühjahrsputz aber nicht ewig auf sich warten lässt und dann womöglich schon der Sommer vor der Tür steht, überlege dir einen fixen Termin, an dem du deine Großreinigung starten möchtest.

    Trage dir diesen Termin am besten gleich in deinen Kalender ein – so ist er unumgänglich! Ich habe mir auch einen Tag freigenommen, allerdings habe ich auch nur eine sehr kleine Wohnung. Ein Tag zum Ausmisten, an dem sich die Gesamtsituation der Wohnung erstmal verschlimmert. Bei einer größeren Wohnung oder einem größeren Haus sollte man noch einen Tag zum Aufräumen, Einsortieren und Putzen nutzen. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie groß eure Wohnung oder Haus ist.

    Nimm dir nicht zu viel vor

    Ein gründlicher Frühjahrsputz erfordert ordentlich Zeit und ist keinesfalls etwas, das an einem einzigen Tag erledigt ist. Nimm dir also genügend Zeit und sei nicht zu streng mit dir selbst. Es ist auch in Ordnung, wenn du mal weniger putzt und dafür die Zeit beim Ausmisten genießt, weil du vielleicht alte, längst vergessene Dinge wieder entdeckst. Deshalb auch der Plan im Kalender.

    Nimm alles mit, was dir über den Weg läuft

    Wenn man von einem Raum in den anderen geht, immer eine Sache mitnehmen, die in den anderen Raum gehört! Indem man gar nicht merkt, dass man aufräumt, kommt einem das Aufräumen viel leichter vor. Ein einfacher Trick, um diesen Tipp anzuwenden, ist jedes Mal, wenn du einen Raum verlässt etwas mitzunehmen, was eigentlich in einen anderen Raum gehört. Zum Beispiel bringt man die Chipsschale, die man gestern beim Netflix schauen, im Wohnzimmer benutzt hat, am nächsten Tag in die Küche, während man sich das Frühstück macht. So gelangt alles ganz unterbewusst an seinen Platz und wenn man sich vornimmt mal so richtig aufzuräumen muss man nicht zuerst alle Sachen aufräumen, sondern kann einfach direkt mit dem Frühjahrsputz starten.

    Ein bisschen Spaß darf sein!

    Beim Putzen darf gute Laune natürlich nicht fehlen. Erstelle dir vielleicht im Vorhinein eine Playlist mit deinen Lieblingshits, zu der du gemeinsam mit dem Putzstiel abtanzen kannst, oder höre deinen Lieblingspodcast nebenbei. Wer sagt denn, dass der Frühjahrsputz langweilig sein muss? Ich höre entweder Mordlust oder eine Aufräumplaylist.

    Utensilien, die man zum Aufräumen braucht, immer an ihrem Platz aufbewahren 

    Das Wichtigste bei einer Aufgabe oder einem Ziel ist immer der erste Schritt. Dasselbe gilt beim Aufräumen. Vor allem ist es bei mir schwierig die Motivation zu finden, das ist auch beim Sport so. Also warum nicht einfach den ersten Schritt so einfach wie möglich machen. Bewahre deine Aufräumutensilien immer an dem Ort auf, an dem du sie benötigst und bei Bedarf besorge dir auch mehrere Ausführungen. Das könnte dann so aussehen: In der Küche einen extra Kehrbesen, da hier häufiger auch mal was daneben geht und man das Ruckzuck sauber machen kann. Hier kommt es dann natürlich auch drauf an wie groß eure Wohnung oder euer Haus ist.

    Aus den Augen, aus dem Sinn!

    Alles, was du schon auf die Entsorgen-Liste gesetzt hast, solltest du am besten gleich in eine Kiste geben und diese aus deinem Blickfeld schaffen. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn. So kommst du nicht in die Versuchung, ausgemistete Sachen wieder zurückzuräumen. Das kann ich wirklich sehr gut, denn alles, was eigentlich weg sollte, finde ich in dem Moment so unglaublich toll. Das ist bei mir vor allem bei Klamotten so aber auch bei Make-Up.

    „Hmm, das könnte ich ja vielleicht wieder einmal brauchen. Ich glaube, ich räume es einfach da hin.“ STOP! Dinge, die du über ein Jahr lang nicht mehr in der Hand gehabt und bereits vergessen hast, oder sogenannte Schrankleichen, die einfach jedes Jahr im Kleiderschrank noch weiter nach hinten wandern, solltest du keinesfalls umräumen. Entsorgen lautet die Devise! Nur so kannst du dich wirklich frei von Altlasten machen und frisch in den Frühling starten.

    Saubere Wäsche schnell und einfach aufräumen

    Wenn du deine Wäsche vom Wäscheständer nimmst, dann mach das mit einer einfachen Ordnung. Das Aufräumen wird dadurch etwas schneller und mit Strategie. Teile dafür die Wäsche in Kleidung, die gefaltet werden muss und falte diese direkt entsprechend der Kategorie, also Jeans zusammen und Shorts zusammen. Zum anderen Teil gehört die Kleidung zum Aufhängen. Diese musst du nicht falten und kannst sie direkt auf dem Wäschekorb legen und danach aufräumen und auf den Bügel aufhängen.

    Belohne dich!

    Nach einem harten Tag mit vielen Putzstunden ist Belohnung angesagt. Gönne dir also zum Beispiel einen gemütlichen Abend auf der Couch mit einem guten Glas Wein und leg die Füße hoch. Morgen ist auch noch ein Tag.

    Ein Tipp für diejenigen ohne Spülmaschine

    Diese Zeiten vermisse ich ganz und gar nicht! In meiner WG am Anfang in Aachen hatte ich keine Spülmaschine und man musste alles mit der Hand abwaschen. Wenn es dir gerade auch so geht und du dir das Aufräumen und den Abwasch erleichtern möchtest, dann hier eine kleine Aufräumhilfe. Kaufe weniger Geschirr, denn weniger Geschirr bedeutet weniger Abwasch und man ist gezwungen direkt alles abzuwaschen.

    Wohnung aufräumen – mit diesem Helfer ist aufräumen leicht gemacht

    Wer von Teppich saugen und Boden wischen total genervt ist, der sollte sich überlegen einen Saug- oder Wischroboter anzulegen. Im Moment benötige ich noch keinen, weil meine Wohnung einfach viel zu klein ist. Wenn ich aber später in einer größeren Wohnung oder Haus wohne, werde ich mit auf alle Fälle einen Roboter zulegen. Der kann die Ganze Wisch- und Saugarbeit machen, während ich in der Zeit alles ausmiste. Die schnelle Entwicklung in der Technologie macht es möglich, dass diese Roboter auch preiswert zu erwerben sind. Also ein Aufräumtipp für diejenigen, die ihre Zeit nicht mit sauber machen verbringen wollen, aber sich trotzdem eine aufgeräumte Wohnung wünschen. 

    Wie startet man dann wirklich mit dem Frühjahrsputz?

    Natürlich habe ich euch jetzt ein paar Tipps gegeben für euren Frühjahrsputz, aber ihr fragt euch jetzt bestimmt wie man eigentlich wirklich damit anfängt. Ich persönlich mache mir am liebsten eine Liste, denn mit Listen kann ich immer am schnellsten und produktivsten arbeiten. Stellt euch die Frage,  was man denn alles putzen und ausmisten möchte. So kann man immer, wenn man etwas geschafft hat, dann kann man den Punkt auf der Liste durchstreichen oder abhaken. So kommt man einem sauberen Zuhause wieder einen Schritt näher!

    Außerdem ist es neben einer Liste auch noch sehr schlau ein System zu entwickeln. Welche Räume habe ich und welchen putze ich zuerst. Wo und was muss ich ausmisten, bevor ich es putzen kann? Wie möchte ich, dass mein Zuhause danach aussieht? So kannst du viel mehr Struktur in deinen Frühjahrsputz bringen. So hast du immer einen klaren Plan vor deinen Augen.

    Im oberen Teil habe ich bereits von Putzutensilien geschrieben. Allerdings habe ich hier noch eine kleine Liste an Dingen, die ihr für euren Frühjahrsputz benötigt:

    1. Kabelloser Staubsauger
    2. Großer Staubwedel
    3. verschiedene Putzlappen zum Nass- und Trockenwischen
    4. Ein großer Putzeimer
    5. Gummihandschuhe
    6. verschiedene Putzmittel für Glas, Holz, alle Flächen, zum Entkalken usw.
    7. Fenstersauger (nicht nur für Fenster ideal, sondern auch für Glasflächen, Duschwand etc.)
    8. Waschsauger (für Teppiche und Polstermöbel)

    Schritt für Schritt durch alle Räume

    Wenn du all diese Putzutensilien zusammen hast, dann kannst du mit deinem Frühjahrsputz auch starten. Ich habe euch jetzt auch mehrere Listen für euch gemacht, damit ihr ein wenig Inspiration gemacht. Hier jetzt der kleine Überblick:

    1. Keller und Abstellkammer

    Bei einem Frühjahrsputz sollte man mit dem schlimmsten zuerst anfangen und genau das ist der Keller und die Abstellkammer, denn diesen putzt man eher nicht bei einem Alltagsputz. Alles, was nicht mehr benötigt wird, wandert mit der Zeit einen Stock tiefer. Irgendwann ist vom einst geräumigen Keller nicht mehr viel übrig und auch die Abstellkammer erinnert an eine Kammer des Schreckens. Beim Frühjahrsputz ist es an der Zeit, all die vergessenen Sachen hervorzukramen und sich endlich von den Dingen zu trennen, die wirklich nicht mehr benötigt werden.

    Wenn die Dinge kaputt oder beschädigt sind, dann kommen sie entweder zum Sperrmüll oder zum Recyclinghof. Alles, was noch halbwegs gut in Schuss ist, du aber wirklich nicht mehr gebrauchen kannst, kannst du in Second-Hand-Einrichtungen abgeben, verkaufen oder verschenken. Dort finden deine ungenutzten Dinge dann ein zweites Leben und bereiten jemand anderem Freude.

    Frühjahrsputz
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    2. Terrasse und Balkon

    Vor allem vor dem Frühling und auch Sommer sind das sehr große Projekte, denn dann ist man eher draußen auf dem Balkon unterwegs. Fliesen kann man mit einem Hochdruckreiniger vom Winterschmutz befreien, Boden sauber machen und vieles mehr. Außerdem kann man die Gartenmöbel auspacken und abwischen, alte Pflanzen aus ihrem Frostschutz auswickeln und neue Pflanzen besorgen.

    Hierfür solltest du dir mehr Zeit nehmen und versucht diesen Teil nicht irgendwo dazwischenzuschieben. Das wird sonst wirklich zu viel und endet nur in halbherzigen Putzaktionen!

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    3. Küche

    In der Küche sollte man am besten mit den Dingen starten, von denen man weiß, dass es etwas Zeit zum Einwirken benötigt. Wie zum Beispiel das Entkalken vom Wasserkocher oder der Kaffeemaschine oder auch das Backrohr und der Dunstabzug, die auch eine intensive Pflege benötigen. Auch das Enteisen vom Tiefkühlfach nimmt sehr viel Zeit in Anspruch.

    Danach sollte man mit dem Kühlschrank weiter machen. Am besten putzt man diesen vor dem Wocheneinkauf. Hier einfach alles rausräumen und dann sorgfältig durchwaschen, bis er schön sauber ist. Dann alles wieder einräumen und fertig.

    Weiter geht es mit den Küchenschränken. Ich starte erneut damit, alles auszuräumen, denn so kann ich mir gleich einen guten Überblick verschaffen, was ich dort alles verstaut habe. So kann man auch gleich ausmisten und eventuell abgelaufene Dinge entsorgen. Danach wische ich alle Schränke mit einem feuchten Tuch heraus. Kurz trocknen lassen und wieder fein säuberlich einräumen. Ich sortiere Lebensmittel und Gewürze zum Beispiel in praktischen Boxen.

    Als letzten Schritt reinige ich noch alle Oberflächen. Auch die Wand hinter der Anrichte bzw. dem Kochfeld darf dabei nicht vergessen werden. Ceranfeld und Co. freuen sich ebenfalls über eine intensive Pflege.

    frühjahrsputz
    4. Badezimmer

    Das Badezimmer ist für mich das am meisten aufwendigste. Man macht zwar immer oberflächlich sauber, aber hier sollte man mal eine intensive Pflege machen. Hier bildet sich nämlich genauso viel Schmutz wie in der Küche, wegen der Dampfbildung.

    Hier auch wieder mit der Toilette anfangen, da diese auch ein bisschen Zeit zum Einwirken benötigt. Danach kommen dann die Badezimmerschränke. Dasselbe System wie in der Küche funktioniert auch hier: Alles heraus räumen, wischen und wieder fein säuberlich einräumen. Wenn dort alles ordentlich und sortiert ist, geht’s mir gleich viel besser!

    Weiter geht es mit Dusche und/oder Badewanne, welche ich jeweils mit einem speziellen Badreiniger behandle. Das aufwendigste dabei sind wohl die Fliesen. Besonders in den Fugen lagern sich gerne Schmutzpartikel ab, deshalb schrubbe ich hier ganz genau… Das ist zwar echt mühsam, aber dafür strahlt danach das ganze Badezimmer! Ich persönlich finde, dass man beim Badezimmer immer die meiste Veränderung sieht.

    Zu guter Letzt kümmere ich mich um den Waschtisch mit Waschbecken, Ablagefläche und Co. Für den absoluten Durchblick darf natürlich auch der Badezimmerspiegel nicht vergessen werden!

    Frühjahrsputz
    5. Wohnzimmer

    Das Wohnzimmer freut sich neben dem normalen Putzen (das heißt: abstauben, saugen und wischen – in dieser Reihenfolge und von oben nach unten abstauben) vor allem auch über eine spezielle Reinigung der Couch sowie der Vorhänge. Ich persönlich wechsle im Frühling immer sehr gerne die Kissenbezüge, da es mir direkt ein Neustart-Gefühl gibt. Die Vorhänge kommen je nach Reinigungsbedarf entweder in die Waschmaschine, oder werden speziell gereinigt.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Wohnzimmer der dankbarste Frühjahrsputz-Raum ist. Neben dem herkömmlichen Putzen geht es mir hier weniger um das Ausmisten, sondern eher um eine Neugestaltung und um ein neues Design was Dekoration betrifft. Das tut einfach gut und man schafft sich gleich einen neuen Wohlfühlraum!

    Ein wichtiger Bestandteil des Frühjahrsputzes sind auch die Fenster (und das betrifft natürlich nicht nur das Wohnzimmer). Für den optimalen Durchblick und die endgültige Beseitigung des Winterschmutzes lohnt es sich, die Fenster wirklich gründlich zu reinigen. Das heißt, nicht nur das Fensterglas, sondern auch die Fensterrahmen im Freien und im Inneren. Auch im Fensterrahmen selbst lagert sich sehr gerne Schmutz ab.

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    6. Kinderzimmer

    Bei mir gibt es dieses Zimmer noch nicht aber dieser Raum benötigt besondere Aufmerksamkeit beim Frühjahrsputz. Hier sammelt sich auch sehr viel Staub und der muss natürlich für die Gesundheit von den Kindern regelmäßig beseitigt werden. Außerdem heißt es alte Kleidung ausmisten (denn Kinder wachsen aus allem so schnell heraus), Kuscheltiere waschen bzw. auch Platz für neue Spielsachen machen. Hier kann man das Zimmer auch neu gestalten, mit neuer Deko zum Beispiel.

    7. Schlafzimmer

    Auch das Schlafzimmer darf beim Putz-Marathon im Frühling nicht zu kurz kommen. Hier ist es besonders wichtig, dass du mal schaust, was sich eigentlich so unter dem Bett befindet. Schenke auch speziell den Matratzen etwas mehr Aufmerksamkeit bei der Reinigung. Stecke den Matratzenschoner in die Waschmaschine, sauge und wische den Lattenrost ab. Immer wieder unglaublich, was sich hier alles ablagern kann!

    Auch die Kissen im Bett freuen sich über einen neuen Kissenbezug und frische Bettwäsche lädt am Abend nach einem anstrengenden Frühjahrsputztag zum Entspannen und Kuscheln ein!

    Frühjahrsputz

    Jetzt zum Schluss: die Frühjahrsputz-Checkliste

    Damit du auch sicher gehen kannst, dass du bei deinem Frühjahrsputz nichts vergisst, habe ich nachfolgend für dich nochmal die ultimative Frühjahrsputz-Checkliste zusammengestellt. Damit behältst du bei deinem Frühjahrsputz wirklich alles im Blick.

    1. Dinge, die du benötigst: Putzutensilien, viel Zeit, Ruhe und Gelassenheit, Struktur und Listen, eine gute Playlist oder einen guten Podcast als Aufmunterung
    2. Dinge, die wegkönnen : kaputte, veraltete, aus der Mode gekommene Kleidungsstücke, Schminksachen, Nagellack, alte Handtücher, Haargummis und -spangen, Lebensmittel, überflüssige oder beschädigte Kochutensilien, Medikamente, Ramsch-Schubladen, Bücher, Keller, DVDs, CDs, Dekostücke, alte Handys, eingetrocknete Stifte, Ordner mit alten Verträgen, Rechnungen und Co., Laptop ausmisten, usw.
    3. Dinge, die du putzen kannst: Badezimmer, Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Büro, Garderobe, Speisekammer, Keller, Terrasse oder Balkon, Abstellraum, Waschraum, usw.
    4. Dinge, die du beim Frühjahrsputz putzen musst: Schränke innen und außen, Dusche und Badewanne, Duschvorhang und Duschwand, Fliesen, Toilette, Waschbecken, Fusseln aus der Waschmaschine und dem Trockner holen, Spiegel, Boden saugen und wischen, Teppiche, Fenster, Lampen, Regale, Couch, Wasserkocher, Dunstabzug, Kaffeemaschine, Kühlschrank, Tiefkühlfach, Backrohr, Oberflächen in der Küche, Ceranfeld, Bettrahmen, Lattenrost, Matratze, usw.
    5. Dingen, die du neu dekorieren kannst: Kissenbezüge, Trockenblumen, Bilderrahmen, Bilder, Kerzen, Vasen, Zimmerpflanzen, Blumen, Bettwäsche, Teppiche, Lampen, Decken, Dekostücke, usw.

    Das war es tatsächlich jetzt auch schon wieder mit meinem Beitrag. Ich hoffe, dass euch dieser gefallen hat und dass ihr ein paar von diesen Tipps nutzen könnt. Teilt den Beitrag doch gerne auf Instagram unter dem #allaboutluisa und auf Pinterest. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und bleibt gesund.

    Dinge die ihr für den Frühjahrsputz benötigt:

    Eure Luisa

    Frühjahrsputz

    3 Antworten zu “Wie mache ich den Frühjahrsputz? – 10 Aufräumtipps für Euch”

    1. Jacqueline sagt:

      Ein informativer Post! Ich mache vieles ähnlich wie du 🙂 Ich beginne auch immer erstmal mit dem Ausmisten. Das tut einfach so gut! Egal, ob Kleidung, Schminke, den Inhalt der Küchenschränke oder sonstiger Schubladen. Ich fertige mir ebenfalls immer Listen an, ohne könnte ich einfach nicht 😀 So kann ich der Reihe nach Punkt für Punkt abarbeiten und mir sicher sein, dass ich nichts vergessen habe 🙂

    2. Juli sagt:

      Super Tipps, danke dir! Ich habe auch letztes alles einmal komplett ausgemistet und das tat so gut! 🙂

      Liebste Grüße und einen schönen Sonntag
      Juli
      https://julispiration.com

    3. Gerda Joanna sagt:

      Tja liebe Luisa – da wünsche ich Dir mal viel Spass beim Frühjahrsputz für die nächsten Wochen. 🙂
      Ich bringe mein Refugium im Frühjahr auch immer wieder auf Vorderfrau.
      Alles Liebe und eine gute Zeit
      Gerda

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