27. Januar 2017

Sri Lanka – Das größte Abenteuer auf der Reise

Sri Lanka

Hey ihr Lieben, heute mal der erste Travelpost auf diesem Blog. Das Thema Travel ist eigentlich ein wirklich sehr großes Thema in meinem Leben, deshalb wundert es mich etwas, dass ich erst jetzt etwas zu dem Thema poste. Auf Instagram poste ich auch sehr viel, wenn ich auf Reisen bin, also schaut dort gerne mal vorbei. In dem Blogbeitrag geht es um meine Reise nach Sri Lanka, da haben wir einiges erlebt und ich erzähle euch jetzt von unserem Abenteuer.

Einmal zu der Vorgeschichte, warum sind wir überhaupt auf Sri Lanka gewesen und wie sind wir überhaupt in dieses Abenteuer gekommen?

Hier kommt jetzt die Erklärung, einige Jahre davor waren wir in Indien. Generell finden wir es total spannend die asiatischen Länder zu bereisen und dabei die Kultur kennen zu lernen. So sind wir auf die Idee gekommen, dass uns Sri Lanka auf unserer Liste noch fehlt.

Zu unserer Reise an sich: wir waren 2 Wochen unterwegs und haben eine Rundreise gemacht. Um hier von Ort zu Ort zu kommen, haben wir verschiedene Verkehrsmittel genutzt. Zum einen den Bus, das Taxi und auch den Zug, wie ihr später noch lesen werdet. Die meisten Verkehrsmittel haben wir tatsächlich vor Ort ganz spontan gebucht, wobei es bei dem Zug tatsächlich anders war.

Das große Abenteuer:

Nachdem wir in uns Kandy angeschaut hatten, fuhren wir dann mit dem Zug ins Hochland von Sri Lanka zu den Teeplantagen

Die alten Lokomotiven schnaufen die Berge hinauf, während vor dem Fenster eine tolle Kombination aus Regenwald, Teeplantagen und kleinen Dörfern vorbeizieht.

MyTravelworld

Wie eben schon erwähnt, hatten wir versucht von Deutschland aus ein Zugticket für die 1. Klasse des Zuges zu kaufen. Wir hatten auch eigentlich gedacht, dass das funktioniert hat und dann standen wir am Bahnhof und der Zug kam.

Wir hatten zwar Plätze. Allerdings nicht in der 1. Klasse sondern in der 2. Zur Erklärung die Klassen dort im Zug sehen nicht aus wie hier. Wir mussten über 5 Stunden Zug fahren und wollten dafür einen Sitzplatz haben und vielleicht auch eine Toilette und das gibt es eben nur in der 1. Klasse.

Wenn man sich die günstigen Tickets der 2. und 3. Klasse kauft sieht das Ganze dann anders aus. Hier sitzt (oder meistens steht) man dann mit hunderten von Singhalesen im Abteil, die sich freuen, dass auch Touristen die stundenlange Fahrt mit ihnen teilen. Zur Belohnung wird einem dann auch alles zu essen angeboten, was die Einheimischen selbst in sich hineinfuttern – und das kann ganz schön viel sein. Allerdings kann man aber auch bei vielen verschiedenen Händlern im Zug etwas kaufen.

Unser Erlebnis

Es war sehr voll und auch sehr warm, also Berührungsängste sollte man übrigens nicht haben. In der schon etwas teureren 2. Klasse war der Zug brechend voll. Wenn man hier meint, dass eigentlich keiner mehr reinpasst, warten am nächsten Bahnhof garantiert noch 50 weitere Passagiere. In der dritten Klasse ist dies noch extremer und eher nur für Hardcore-Sparfüchse geeignet.

Als wir dann 5 Stunden gefahren sind ist ein Gewitter aufgekommen und da die Fenster im Zug nicht zugingen, kam der ganze Regen in den Zug und wir wurden nass. Da in den Zug dann auch noch Fahrtwind kam, wurde es dann auch noch wirklich frisch. Die komplette Fahrt sollte eigentlich knapp 4 Stunden dauern, aber es war dann quasi doppelt so lange.

Außerdem ist auch noch der Strom ausgefallen und es war komplett dunkel da es auch schon später abends war. Nachdem es dann dunkel war, haben wir uns dann tatsächlich mit ein paar Leuten aus dem Zug angefreundet und die haben uns dann auch geholfen die Koffer über die Schienen zu tragen, da an dem Zug kein Bahngleis war, sondern nur Schienen.

Das war es nun auch schon wieder mit meinem Blogbeitrag über mein Abenteuer auf Sri Lanka. Ich hoffe, dass euch der Beitrag gefallen hat. Hinterlasst doch gerne einen Kommentar! Natürlich wünsche ich euch einen schönen Tag und bleibt gesund.

Eure Luisa

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