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    5. Mai 2021

    Was ich über Rasieren gelernt habe?

    rasieren

    Hallo ihr Lieben, heute gibt es einen neuen Beitrag von mir und heute dreht sich alles um das Thema Rasieren. Damit starten wir heute auch noch mit einer neuen Reihe auf diesem Blog und zwar die „Perfekt Pflegen“ Reihe. Für mich persönlich ist es total wichtig, mit euch zu teilen, wie ich meinen Körper pflege. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß beim Lesen. Teilt mir gerne eure Pflegetipps.

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    Jetzt starten wir aber mit dem richtigen Thema. Ich persönlich finde die Pflege beim Rasieren total wichtig und die sollte auch auf keinen Fall vernachlässigt werden. Ich weiß tatsächlich gar nicht mehr, wann ich damit angefangen habe, vielleicht war ich 12 oder so. Zwischenzeitlich bin ich auch aufs Epilieren umgestiegen, aber das war auf Dauer einfach nicht angenehm. Im Moment informiere ich mich dann aber doch wieder vermehrt über das Lasern informiert. Habt ihr damit Erfahrung? Da ich aber vorerst beim Rasieren bleibe, teile ich euch hier jetzt ein paar Tipps und Tricks.

    1. Nutze immer Rasierschaum

    Ich weiß, es gibt Menschen, die können sich auch mal schnell die Achseln rasieren ohne Rasierschaum. Bei mir würde das nicht gut enden. Meine Haut ist super empfindlich! Deswegen nie, nie ohne Rasierschaum. Ich finde Schaum besser als Gel. Dabei ist es egal, ob das ein Produkt für Männer oder Frauen ist. Die sind gleich gut.

    Verteile besser immer eine ausreichende Menge Rasierschaum oder  -gel auf den Beinen. So garantierst du, dass sich die Härchen aufstellen und leichter abrasiert werden können. Außerdem gleitet die Rasierklinge besser und deine Haut bleibt vor übermäßiger Reizung geschützt.

    Was macht man aber, wenn man mal keinen Rasierschaum mehr hat? Wie oft steht man einfach in der Dusche und man versucht noch den Rest Schaum aus der Dose zu bekommen. Wenn dann die Dose wirklich leer ist und dann da gar nichts mehr rauskommt, dann nutzen wir einfach gar keinen Schaum oder Alternative mehr. Hier sollte man am besten zu einer Haarspülung als Ersatz greifen. Die kann man dann danach auch super einfach abwaschen, wenn noch was über ist. Oder Gel. Das funktioniert beides gleich gut. Wer dem Kokos-Öl-Hype verfallen ist, kann auch dazu greifen. Alle drei liefern einen idealen Gleitfilm, um die Haare pflegend zu rasieren.

    2. Regelmäßig Klingen wechseln

    Man sollte, vor allem wenn man die Bikinizone rasiert, immer eine frische Klinge benutzen. Damit habe ich auch die besten Erfahrungen gemacht. Man kann eine Rasierklinge ungefähr 5-10 mal benutzen, dann sollte man sie wirklich wechseln, auch wenn ich weiß, dass man das meistens nicht so oft macht.

    Wenn die Rasierklingen allerdings stumpf sind, kannst du dich eher verletzen und auch über deine Haut schrammen. Das verursacht kleine Pickelchen, Rötungen und im schlimmsten Fall droht sogar eine Infektion, da Bakterien in der alten Klinge sitzen können.

    Ein kleiner Tipp von mir: Wenn du dich nicht mehr erinnern kannst, wann du dir überhaupt das letzte Mal eine neue Klinge gekauft hast, wird es höchste Zeit. Je neuer die Klinge, desto glatter die Rasur. Ganz einfache Rechnung.

    3. Abends rasieren

    Hier bei diesem Punkt gilt diesmal nicht das Sprichwort: ‚Morgenstund hat Gold im Mund‘! Denn während wir schlafen, schwellen die Beine leicht an. Hinter dieser Schwellung kann sich auch ein kleiner Teil der Härchen verstecken. Rasieren wir uns also morgens die Beine, kann es passieren, dass sie wieder stoppelig werden, sobald die Schwellung zurückgeht. Also lieber abends rasieren.

    4. Nutze nicht unbedingt Einweg-Rasierer

    Ab und an kann man natürlich einen Einwegrasierer benutzen, wenn man zum Beispiel nichts anderes zur Hand hat z.B. bei Reisen. Für die Pflegeroutine ist es sehr empfehlenswert zu einem Rasierer mit mindestens vier Klingen zu greifen. So kommt es auf alle Fälle zu einer sanfteren Rasur und man kann auch Härchen an den schwierigeren Stellen, wie der Kniepartie erreichen.

    5. Wie ist das mit der Wuchsrichtung?

    Die allgemein bekannte Regel in welche Richtung man rasieren sollte: gegen die Wuchsrichtung. Aber rasiert man von unten nach oben, besteht die Gefahr von Hautirritationen und Rötungen. Auch die Gefahr von Schnittwunden ist größer. Um auch den letzten Millimeter abzuhaken, an den Beinen gegen den Strich rasieren – also von unten nach oben. Dabei heben sich die Härchen an und ihr könnt sie so kurz abrasieren, dass keine Stoppeln bleiben.

    Mein Tipp an euch: Rasiert erstmal IN Wuchsrichtung, also von oben nach unten. Dann cremt ihr die Beine nochmal mit Rasierschaum ein und könnt gegen die Wuchsrichtung – also von unten nach oben – rasieren. Sind nämlich die Haare erstmal kürzer, verringert sich die Gefahr von Rasurbrand und Irritationen.

    Investiere am besten in einen Mehrklingen-Rasierer mit beweglichem Kopf. Mit ihm kannst du sicherer und schneller über schwierige Stellen wie Knie oder Knöchel fahren.

    6. Nutzt am besten Peeling und auch Pflege

    Nur die Rasur macht keine glatten und sexy Beine! Auch das Peeling zweimal die Woche gehört dazu. Die Mikropartikel im Peeling legen die Härchen frei, die sich unter abgestorbener Haut verbergen. Peelt euch am besten an Tagen, an denen ihr euch nicht rasiert. So vermeidet ihr unangenehmes Brennen und gönnt eurer Haut etwas Ruhe.

    Natürliche Öle geben der frisch rasierten Haut die richtige Pflege. Kokos- oder Macadamiaöl machen die Beine schön geschmeidig. So fühlen sich die glatten Gräten gleich noch viel besser an. Beim Enthaaren wird die Schutzbarriere deiner Haut ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Das kann dazu führen, dass sie austrocknet und gereizt reagiert. Die unschönen roten Pünktchen zeigen sich dann schneller. Gegen Rasurbrand helfen beruhigende Bodylotions und Gele, z.B. mit Aloe Vera oder Bisabolol. 

    7. Jetzt bloß nicht rubbeln!

    Alles ab? Dann die Beine abspülen und mit einem Handtuch abtupfen. Das klingt ein bisschen übervorsichtig, ja vielleicht. Aber jetzt kommt das Aber: Nur so bleibt nämlich die wertvolle Feuchtigkeit, die sich auf der Haut angelagert hat, auch auf der Haut.

    8. Lass deine Haut aufweichen

    Bade und dusche vor dem Rasieren. Aber nicht gleich stundenlang, sonst quillt die Haut auf. Am besten sind zwei bis drei Minuten unter warmem Wasser. Das öffnet die Poren und reicht aus, um die Haut zu durchfeuchten und den natürlichen Öl- und Schweißfilm zu entfernen. Das macht die Haare weicher und öffnet die Follikel.
    Mein Tipp an euch: Gönnt euren Beinen eine warme Dusche von mindestens 10 Minuten, damit die Rasur angenehm ist.

    Dinge, die man für diesen Beitrag benötigt:

    Das war es tatsächlich mit meinem Beitrag. Ich hoffe, dass euch diese Pflegeroutine gefallen hat und dass ihr ein paar Punkte nutzt. Teilt gerne den Beitrag auf Instagram unter dem #allaboutluisa und auf Pinterest. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und bleibt gesund.

    Eure Luisa

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    3 Antworten zu “Was ich über Rasieren gelernt habe?”

    1. Jacqueline sagt:

      Dass das Rasieren abends sinnvoller ist, wusste ich noch gar nicht. Rasiergel-/schaum nutze ich auch immer, außerdem creme ich mich danach ein, nutze ab und zu ein Peeling und verzichte auf Einwegrasierer. Ich muss jedoch gestehen, dass ich meine Klingen viel zu selten austausche 😀

    2. Rahel sagt:

      Ich hatte mal ein IPL Gerät zum Testen erhalten, das hat aber leider nichts gebracht. Meine Haare sind wohl zu hell,was auch immer das damit zu tun hat.
      LG, Rahel

    3. Lorenzo sagt:

      Hallo Luisa,

      Babypuder ist auch gut nach dem Rasieren. Ich nehme es oft, wenn ich mich am Körper rasiere.

      Lorenzo von https://lorenzos-welt.com/

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