How to do Homeoffice – 6 Tipps für Arbeiten von Zuhause aus

Homeoffice

Hey ihr Lieben, in diesem Beitrag geht es um das Thema Homeoffice. Wie ein paar von euch wissen, studiere ich zur Zeit im zweiten Semester und dadurch kenne ich mich ganz gut mit dem Thema „Homeoffice“ aus. Nicht nur mir ist dieses Thema sondern durch die aktuelle Situation geht es mehr Leuten so, dass sie Homeoffice machen müssen.

Ich habe jetzt schon Vorbereitung auf Homeoffice gehabt, aber für manche kommt es ziemlich plötzlich und dann muss man trotzdem versuchen effektiv und produktiv zu sein und sich nicht von der häuslichen Atmosphäre ablenken zu lassen auch wenn die Anziehung von Fernseher und Couch sehr groß ist. Nun zurück zu meinem Studium.

Hier kommt ihr zu meinem letzten Blogbeitrag. Dort habe ich mal wieder eine Outfitvorstellung gemacht.

Es gibt die Leute an der Uni die immer irgendwohin gehen müssen zum lernen, zum Beispiel zur Bibliothek oder in andere Räume. Ich allerdings lerne lieber bei mir zu Hause, da ich mich dort wirklich nicht leicht ablenken kann und es mir in der Bibliothek wirklich viel zu voll ist. Deshalb kenne ich mich ganz gut mit Homeoffice und co. aus und habe hier ein paar Tipps für euch, um eure Effektivität zu steigern. 

How to do Homeoffice

Homeoffice

1. Mache dir eine Zeitplan

Ich finde das ist wirklich der wichtigste Punkt für Homeoffice und deshalb auch der Erste auf der Liste. Ich liebe es Pläne zu machen. Meistens mache ich mir einen Monatsplan und einen Tagesplan. Ich weiß so ganz genau was zu tun ist. Außerdem habe ich dann alles auf einem Blick und so auch schon mal aufgeschrieben. Wenn man es sich aufgeschrieben hat, dann ist es nicht aus dem Auge aus dem Sinn, wie es so schön heißt.

Für meine Klausuren habe ich auch immer einen Plan für die jeweilige Klausur gemacht. Mir hat das sehr viel gebracht, da ich so genau wusste, was ich schon kann und was ich noch machen muss. Dasselbe könnt ihr mit eurer Arbeit machen. Ihr könnt euch einen Wochenplan machen und auf diesen schreiben, was ihr für die Arbeit alles erledigen müsst. 

2. Schaffe dir einen Arbeitsplatz

Um wirklich produktiv zu lernen oder Homeoffice zu betreiben, braucht man genügend Platz und vor allem Ruhe und keine Ablenkung um diesen Punkt werde ich mich später nochmal kümmern. Ich habe in meiner Wohnung einen riesen Schreibtisch, den ich auch genauso groß brauche. Auf meinem Schreibtisch liegen dann auch immer nur die Sachen, die ich für die jeweilige Tagesaufgabe brauche.

Meine Wohnung ist zwar nicht so groß und ich besitze nur 2 Zimmer, aber mein Schreibtisch ist dennoch sehr gut vom Rest abgegrenzt, so dass es nicht so leicht ist, mal kurz in die Küche zu gehen und etwas zu kochen. Außerdem ist es total wichtig einen vernünftigen Tisch, Stuhl und Lampe zu haben. Das klingt jetzt irgendwie verrückt, aber mir ist gerade in der Klausurenphase aufgefallen, was doch ein guter Stuhl ausmacht. 

3. Raus aus der Jogginghose

Der dritte Punkt für gutes Homeoffice ist leicht erklärt: Raus aus deiner Jogginghose oder Schlafanzug! Nachdem ich gefrühstückt habe, ziehe ich mich direkt um und setze mich an meinen Schreibtisch. Wenn ich mich nicht umziehen würde, wäre ich total unmotiviert und auch unproduktiv, weil ich mir dann denken würde: „Jetzt habe ich die Jogginghose noch ab, dann wieder ab ins Bett oder auf die Couch!“ Das ist genau das was man nicht erreichen möchte. Wenn ihr euch schminken oder euch die Haare stylen wollt dann tut auch das, weil man eine gewisse Routine benötigt. 

Homeoffice

4. Schreibt eine To-Do Liste

Das ist eigentlich ein ähnlicher Punkt wie der erste nur dass ihr hier die Aufgaben ordnet und sie alle in eine Liste schreibt, die ihr dann abhaken könnt. Das ist total wichtig! Man braucht auch manchmal Erfolgserlebnisse also schreibt euch auch Aufgaben auf die Liste, die ihr leicht erledigen könnt und somit auch schnell abhaken könnt. Mir bringen diese Listen wirklich sehr viel und ich könnte gar nicht mehr ohne sie.

5. Pausen sind wichtig

Da man nicht die ganze Zeit arbeiten oder lernen kann und einem irgendwann der Kopf brummt, muss man auch mal eine Pause machen. Genau diese Pausen sind sehr wichtig und man sollte sich in dieser Zeit auch auf keinen Fall mit der Arbeit oder dem Lernstoff beschäftigen. In den Pausen solltest du vielleicht etwas essen, Sport machen oder mal an die frische Luft gehen. Ich mache meistens eine etwas längere Mittagspause, in der ich dann auch mal meinen „Arbeitsplatz“ durchlüfte, wenn ich nicht sowieso schon mit offenen Fenster arbeite. Dann mache ich mir mein Mittagessen und koche mir noch einen Tee. Ich trinke so viel und das ist auch ziemlich wichtig. 

6. Löse dich von Ablenkungen

Kommen wir nun schon zum letzten Punkt meiner Liste: Löse dich von Ablenkungen! Bei mir ist mein Handy eine der größten Ablenkungen und ich habe mir deshalb die App „Forest“ heruntergeladen. Ich bin wirklich begeistert von dieser App. Man kann in der App eine Zeit einstellen, in der man nicht ans Handy gehen möchte.

Je nachdem wie lange man die Zeit eingestellt hat, wachsen unterschiedlich viele Bäume. Wenn man allerdings vorher auf sein Handy schaut und dieses benutzt, stirbt der Baum und tauch in deinem Wald auf. Mich motiviert diese App total, aber es gibt auch Menschen die mich für verrückt erklären. Besonders wichtig ist es auch, wenn ihr nicht alleine wohnt, dass ihr euch abschottet auch wenn es euch sehr schwer fällt. Denn nichts ist unproduktiver als der Freund, Mitbewohner oder sonst irgendwer, der euch vom arbeiten abhält. 

Das war es nun schon wieder mit meinem Post. Ich hoffe, dass euch diese Tipps ein wenig durch euren Homeofficealltag helfen werden und dass ihr produktiv und effektiv arbeitet. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und bleibt gesund. 

Schaut gerne bei meinem Foodblog vorbei.

Eure Luisa

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18 Idee über “How to do Homeoffice – 6 Tipps für Arbeiten von Zuhause aus

  1. Schneegloeckchen sagt:

    Die Tipps sind wirklich nützlich! Auch wenn ich selbst kein Home Office betreibe, nutze ich davon auch einiges für die normalen alltäglichen Aufgaben zu Hause oder auf der Arbeit. Gerade ohne To-Do-Listen und einen aufgeräumten Arbeitsplatz könnte ich nicht 🙂
    Einzig und allein der Punkt mit der Jogginghose ist bei mir anders – wenn ich früher was für meine Ausbildung erarbeitet habe oder auch jetzt mal was zu Hause für die Arbeit mache, dann immer in Jogginghose und komplett ungestylt 😀

  2. Oh Jules sagt:

    Tolle Zusammenstellung, da sind einige wirklich super wichtige Punkte dabei! Einer der wichtigsten ist für mich tatsächlich, sich morgens fast so fertig zu machen, als würde man das Haus verlassen 🙂 Liebe Grüße, Julia von Oh Jules

  3. Sandy sagt:

    Das sind wirklich sehr gute tipps und ich kann dir nur zustimmen. Ich persönlich habe damals zu unizeiten auch am liebsten zuhause gelernt und in der gewohnten umgebung ist fühlt man sich doch immer am wohlsten.

    Sandy GOLDEN SHIMMER

  4. elke von elkeworks.de sagt:

    Hallo Luisa,

    wir sind 7 Personen in der Abteilung, davon dürfen 5 Homeoffice haben, meine Kollegin mit den Drillingen ist entweder Krank geschrieben oder freigestellt, das weiss ich nicht so genau, weil wir ein komisches Betriebsklima haben. Gern hätte ich auch wenigestens mal 2 Tage die Woche ein Homeoffice gehabt. Aber mein Vorgesetzter setzt sich nicht dafür ein. Mich macht die Situation hier krank. Weil jeden Tag kommt ein anderer Kollege abwechselnd ins Büro und ich weiss nicht wie die sich verhalten und ob Sie sich an alles halten, oder etwas anschleppen. Das ist auch nicht schön. Dein Blog gefällt mir sehr gut. Ich bin dann mal beim stöbern.

    Liebe Grüße
    Elke

  5. SamanthaR sagt:

    Ein Problem ist dabei aber, das sich nicht nur mein Leben ändert, sondern das von uns allen. So habe ich z.B. nicht mehr die Ruhe für mein Fernstudium zu lernen, da meine beiden kleinen Brüder nicht zur Schule gehen, und ich natürlich auch meinen Teil dazu beitragen muss, das sie beaufsichtigt sind. Allerdings mache ich das auch gerne, kann ich so meinen Eltern doch ein wenig zurück geben

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